Pressemitteilung:
20. Februar 2012
CDU stolpert über eigenen Führungsstil
Erneut unklare Verhältnisse in Bruchköbel
Obwohl sie zur letzten Kommunalwahl „Klare Verhältnisse“ versprochen haben, hat die CDU Bruchköbel jetzt selbst ihren Wahlslogan ad absurdum geführt. Durch den unwürdigen Umgang mit den eigenen Mandatsträgern, sind am Wochenende zwei Stadtverordnete aus der CDU-Fraktion ausgetreten und die schwarz/grüne Koalition hat dadurch ihre Mehrheit im Stadtparlament verloren. „Die Aussagen der beiden jetzt fraktionslosen Stadtverordneten geben einen Blick in die CDU-Fraktion, der unglaublich ist. Ich möchte nicht mit ihnen tauschen“, so die erste Reaktion der SPD-Fraktionsvorsitzenden Christine Empter.
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Pressemitteilung:
06. Februar 2012
Ränkespiele um die Wahl zum Ersten Stadtrat gehören endlich beendet
SPD Bruchköbel fordert erneut Wegfall der Stelle
Nicht nur die aktuellen Geschehnisse um die Wiederwahl des Ersten Stadtrates Uwe Ringel haben die Bruchköbeler Sozialdemokraten veranlasst, einen Antrag zum Haushalt auf Wegfall der hauptamtlichen Stelle einzureichen. Bereits 2005 wurde ein entsprechender Antrag von den Sozialdemokraten gestellt. „An den Gründen dafür hat sich bei uns nichts geändert. Wir sehen hier Einsparpotenziale zur Haushaltskonsolidierung, ohne dabei Bürgerinnen und Bürger zu belasten. Diese rein politisch gewollte Position ist in unserer finanziellen Lage Luxus“, unterstreicht Christine Empter als Fraktionsvorsitzende die langjährige Position der SPD.
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Pressemitteilung:
02. Februar 2012
Schwarz/Grün in Bruchköbel vor dem Aus
Freies Mandat muss geachtet werden
Nachdem die schwarz-grüne Koalition im Bruchköbeler Stadtparlament beim Wiederwahlantrag für den noch bis September amtierenden Ersten Stadtrat Uwe Ringel erneut ohne Mehrheit dastand, fragen die Fraktionen von SPD, BBB und FDP in einer gemeinsamen Pressemitteilung, ob die Koalition von CDU und Grünen überhaupt noch lebensfähig ist. Ist sie doch zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Wochen bei geheimer Abstimmung mit der Personalie „Ringel“ gescheitert. Die Führung der CDU, des zahlenmäßig größeren Koalitionspartners, ist augenscheinlich auch nicht in der Lage, damit sachlich umzugehen.
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