SPD Bruchköbel
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8. Juli 2019

Bruchköbeler SPD-Bürgermeisterkandidat präsentiert seine Kernthemen für Bruchköbel

„Wir Bürger meistern das!“

Wir Bürger meis­tern das – Das Motto des SPD Bürgermeisterkandidaten

Handeln und keine Ausreden suchen, son­dern kon­kre­te Lösungen mit den Menschen und für die Menschen ent­wi­ckeln. Dazu gehört, aktu­el­le Themen und Beschlüsse zeit­nah umzu­set­zen, aber auch heute schon Weichen für die Zukunft zu stel­len, damit wir auf künf­ti­ge Erfordernisse ein­ge­stellt sind und nicht immer hin­ter­her­lau­fen müs­sen“, so Perry von Wittich zu sei­ner Motivation, bei der Bürgermeisterwahl erneut anzu­tre­ten.

In Bruchköbel gebe es nicht nur viel zu tun, son­dern vor allem vie­les zusam­men­zu­brin­gen und in einer zukunfts­ori­en­tier­ten Stadtentwicklung zu ver­ei­nen. „Ich denke, es ist ent­schei­dend für die Zukunft unse­rer Stadt, dass wir in der Politik mehr Gemeinsamkeit suchen. Bruchköbel für alle heißt sozia­les Miteinander, gemein­sa­me Projekte, gute Vernetzung und nicht zuletzt ein reges Zusammenleben von Jung und Alt“, beton­te von Wittich. Gerade bei den Themen Jugend und Senioren müsse die Stadt end­lich han­deln.

Die Verantwortung für junge Menschen in Bruchköbel könne nicht län­ger allein den Kirchen und Vereinen zuge­scho­ben wer­den. Als Bürgermeister will Perry von Wittich die Entwicklung der städ­ti­schen Jugendarbeit aktiv vor­an­trei­ben. Dazu gehö­re selbst­ver­ständ­lich die Einrichtung eines städ­ti­schen Jugendtreffs, die Einstellung päd­ago­gi­scher Fachkräfte und vor allem die Beteiligung der Jugendlichen. „Jugendliche in unse­rer Stadt müs­sen Orte haben, die sie gerne auf­su­chen und wo sie gute Angebote erwar­ten, weil sie die Locations und die Konzepte mit­ge­stal­ten kön­nen. Wer attrak­ti­ve Angebote machen will, muss mit den Menschen spre­chen, die es betrifft“, erklärt von Wittich und hält dies auch in Bezug auf die älte­re Generation in Bruchköbel für ent­schei­dend.

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6. Juli 2019

Schwarzgrüne Landesregierung greift Kommunen erneut in die Tasche

SPD Bruchköbel empört über neue Heimatumlage

SPD Ortsvereinsvoritzender Norbert Viehmann

Mit Empörung hat der Vorsitzende der SPD Bruchköbel Norbert Viehmann auf die Pläne von CDU und Grünen im Land reagiert, zum kom­men­den Jahr eine soge­nann­te „Heimatumlage“ ein­zu­füh­ren.

Die Bruchköbeler Sozialdemokraten haben aus­ge­rech­net, dass die 29 Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis über 13 Millionen Euro in diese Umlage ein­zah­len müss­ten. „Schwarzgrün plant in Hessen zum wie­der­hol­ten Mal einen Griff in die kom­mu­na­len Kassen und die­ses Mal ist er an Dreistigkeit kaum noch zu über­bie­ten“, kom­men­tiert Viehmann die Pläne der Landesregierung.

Hintergrund ist, dass die Hessischen Kommunen seit Mitte der neun­zi­ger Jahre 29 Prozent ihrer Gewerbesteuereinnahmen abfüh­ren müs­sen, um den Aufbau Ost antei­lig zu finan­zie­ren. Diese Umlage, die per Bundesgesetz gere­gelt war, läuft zum Ende die­ses Jahres aus, so dass die Städte und Gemeinden in Hessen ab nächs­tem Jahr die­sen Anteil ihrer Gewerbesteuereinnahmen wie­der behal­ten dür­fen. Landesweit macht dies etwa 400 Millionen Euro Mehreinnahmen für die Kommunen aus. „Offensichtlich hat das Begehrlichkeiten beim hes­si­schen Finanzminister geweckt, wes­halb die­ser jetzt die neue Umlage ein­füh­ren will, mit der den Kommunen 75 Prozent die­ses Geldes gleich wie­der weg­ge­nom­men wer­den soll. Das ist völ­lig inak­zep­ta­bel“, so Viehmann.

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24. Juni 2019

Neue Stadtmitte: SPD Bruchköbel spricht sich für Vergabevorschlag aus

Nach einem sich über knapp sie­ben Jahre erstre­cken­den Prozess des Planens für ein neues, nach­hal­tig beleb­tes und zukunfts­ori­en­tier­tes Stadtzentrum, unter Einbindung der Bruchköbeler Bürgerinnen und Bürger, wurde vor rund zwölf Monaten eine EU-weite Ausschreibung ein­ge­lei­tet, um einen Partner zur Realisierung des Gesamtvorhabens zu fin­den.

Im Rahmen des soge­nann­ten Wettbewerblichen Dialogs (WeDi) zum Bau der Neuen Stadtmitte gin­gen ins­ge­samt drei ver­bind­li­che Angebote ein. Durch aus­gie­bi­ge und gründ­li­che Beratungen im WeDi-Ausschuss wurde schließ­lich ein Vergabevorschlag her­aus­ge­ar­bei­tet. Nun soll im ers­ten Schritt die pau­scha­le Angebotsvergabe für das neue Stadthaus, die Außenanlagen und die kom­plet­te Tiefgarage als Generalunternehmerleistung erteilt wer­den.

Das aus­ge­wähl­te Angebot ent­spricht unse­ren Anforderungen und setzt das Bauvolumen für die Stadt als Pauschalpreis fest. Dadurch ent­steht Kostensicherheit. Aber auch die sehr güns­ti­gen Finanzierungskonditionen mit einer Zinsfestschreibung von 30 Jahren garan­tie­ren trans­pa­ren­te und nicht zuletzt kal­ku­lier­ba­re Kosten“, beton­te Stadtrat und SPD-Vorsitzender Norbert Viehmann. Seit eini­ger Zeit nun wür­den vor allem die Kosten des Projekts kri­ti­siert und mit dem Bekanntwerden von rund 5,7 Millionen Euro „Mehrkosten“ habe sich die Diskussion darum zum Teil von den ent­schei­den­den Sachfragen ent­fernt. „Bei all dem Getöse, ins­be­son­de­re sei­tens des BBB, um die Kosten, emp­fiehlt sich zunächst ein genaue­rer Blick auf deren Verwendungszweck“, unter­strich Viehmann und führ­te aus: „Die Kosten bezie­hen sich weni­ger auf das eigent­li­che Bauvolumen. Hierbei wer­den trotz Übernahme der gesam­ten Tiefgarage durch die Stadt die ein­ge­plan­ten rund 27 Millionen nicht über­schrit­ten. Die Kosten wer­den anschlie­ßend für die Stadtkernsanierung am Inneren Ring, Brückenbaumaßnahmen und bau­be­glei­ten­de Dienstleistungen anfal­len. Also im Wesentlichen unab­hän­gig vom Bauauftrag, um den es nun geht“, fügte Viehmann ergän­zend hinzu.

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