SPD Bruchköbel
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29. September 2019

Perry von Wittich überzeugt

Familienfest der SPD Bruchköbel

Hochzufrieden waren SPD-Bürgermeisterkandidat Perry von Wittich und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Norbert Viehmann nach dem sehr gelun­ge­nen und gut besuch­ten Familienfest. Zu die­sem Anlass hatte die Bruchköbeler SPD am ver­gan­ge­nen Samstag auf das Gelände des Obst- und Gartenverein Roßdorf ein­ge­la­den. Bei lecke­rem Kuchen und Kaffee, gutem Federweißer, einer Auswahl an Weinen und schmack­haf­ten Flammkuchen gab es reich­lich gute Gespräche, regen Austausch und ganz viel Unterstützung für Perry von Wittich. „Ein tol­ler Rahmen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kom­men und sich in ent­spann­ter Runde offen aus­zu­tau­schen. Daran habe ich immer wie­der große Freunde und die Menschen neh­men sol­che Gelegenheiten auch gerne wahr“, so Bürgermeisterkandidat von Wittich.

Neben Perry von Wittich sowie dem Landtagsabgeordneten und SPD-Unterbezirksvorsitzenden Christoph Degen, konn­te auch Landrat Thorsten Stolz die Gäste begrü­ßen. „Ein Familienfest im Garten ist ein­fach ein wun­der­vol­les Konzept und das hat die dies­jäh­ri­ge Veranstaltung wie­der­mal anschau­lich bewie­sen. Ich freue mich schon jetzt sehr auf das nächs­te Mal“, beton­te Ortsvereinsvorsitzender Viehmann am Rande der Veranstaltung.

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8. Juli 2019

Bruchköbeler SPD-Bürgermeisterkandidat präsentiert seine Kernthemen für Bruchköbel

„Wir Bürger meistern das!“

Wir Bürger meis­tern das – Das Motto des SPD Bürgermeisterkandidaten

Handeln und keine Ausreden suchen, son­dern kon­kre­te Lösungen mit den Menschen und für die Menschen ent­wi­ckeln. Dazu gehört, aktu­el­le Themen und Beschlüsse zeit­nah umzu­set­zen, aber auch heute schon Weichen für die Zukunft zu stel­len, damit wir auf künf­ti­ge Erfordernisse ein­ge­stellt sind und nicht immer hin­ter­her­lau­fen müs­sen“, so Perry von Wittich zu sei­ner Motivation, bei der Bürgermeisterwahl erneut anzu­tre­ten.

In Bruchköbel gebe es nicht nur viel zu tun, son­dern vor allem vie­les zusam­men­zu­brin­gen und in einer zukunfts­ori­en­tier­ten Stadtentwicklung zu ver­ei­nen. „Ich denke, es ist ent­schei­dend für die Zukunft unse­rer Stadt, dass wir in der Politik mehr Gemeinsamkeit suchen. Bruchköbel für alle heißt sozia­les Miteinander, gemein­sa­me Projekte, gute Vernetzung und nicht zuletzt ein reges Zusammenleben von Jung und Alt“, beton­te von Wittich. Gerade bei den Themen Jugend und Senioren müsse die Stadt end­lich han­deln.

Die Verantwortung für junge Menschen in Bruchköbel könne nicht län­ger allein den Kirchen und Vereinen zuge­scho­ben wer­den. Als Bürgermeister will Perry von Wittich die Entwicklung der städ­ti­schen Jugendarbeit aktiv vor­an­trei­ben. Dazu gehö­re selbst­ver­ständ­lich die Einrichtung eines städ­ti­schen Jugendtreffs, die Einstellung päd­ago­gi­scher Fachkräfte und vor allem die Beteiligung der Jugendlichen. „Jugendliche in unse­rer Stadt müs­sen Orte haben, die sie gerne auf­su­chen und wo sie gute Angebote erwar­ten, weil sie die Locations und die Konzepte mit­ge­stal­ten kön­nen. Wer attrak­ti­ve Angebote machen will, muss mit den Menschen spre­chen, die es betrifft“, erklärt von Wittich und hält dies auch in Bezug auf die älte­re Generation in Bruchköbel für ent­schei­dend.

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6. Juli 2019

Schwarzgrüne Landesregierung greift Kommunen erneut in die Tasche

SPD Bruchköbel empört über neue Heimatumlage

SPD Ortsvereinsvoritzender Norbert Viehmann

Mit Empörung hat der Vorsitzende der SPD Bruchköbel Norbert Viehmann auf die Pläne von CDU und Grünen im Land reagiert, zum kom­men­den Jahr eine soge­nann­te „Heimatumlage“ ein­zu­füh­ren.

Die Bruchköbeler Sozialdemokraten haben aus­ge­rech­net, dass die 29 Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis über 13 Millionen Euro in diese Umlage ein­zah­len müss­ten. „Schwarzgrün plant in Hessen zum wie­der­hol­ten Mal einen Griff in die kom­mu­na­len Kassen und die­ses Mal ist er an Dreistigkeit kaum noch zu über­bie­ten“, kom­men­tiert Viehmann die Pläne der Landesregierung.

Hintergrund ist, dass die Hessischen Kommunen seit Mitte der neun­zi­ger Jahre 29 Prozent ihrer Gewerbesteuereinnahmen abfüh­ren müs­sen, um den Aufbau Ost antei­lig zu finan­zie­ren. Diese Umlage, die per Bundesgesetz gere­gelt war, läuft zum Ende die­ses Jahres aus, so dass die Städte und Gemeinden in Hessen ab nächs­tem Jahr die­sen Anteil ihrer Gewerbesteuereinnahmen wie­der behal­ten dür­fen. Landesweit macht dies etwa 400 Millionen Euro Mehreinnahmen für die Kommunen aus. „Offensichtlich hat das Begehrlichkeiten beim hes­si­schen Finanzminister geweckt, wes­halb die­ser jetzt die neue Umlage ein­füh­ren will, mit der den Kommunen 75 Prozent die­ses Geldes gleich wie­der weg­ge­nom­men wer­den soll. Das ist völ­lig inak­zep­ta­bel“, so Viehmann.

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